Streit um Lohn rechtfertigt keine Arbeitsverweigerung

Wer sich beharrlich weigert, seine Arbeit auszuführen, riskiert eine fristlose Kündigung. Das gilt auch für Arbeitnehmer, die meinen, sie würden zu wenig Lohn erhalten. Ein entsprechender Irrtum schützt nicht vor Entlassung.  Mit seinem Urteil hob das LAG Schleswig-Holstein die arbeitnehmerfreundliche Entscheidung der Vorinstanz auf.

Quelle: LAG Schleswig-Holstein, 17.10.2013, 5 Sa 111/13

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